Iwwer Lyrica zu Lëtzebuerg

Iwwer Lyrica zu Lëtzebuerg

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Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff verringert im Gehirn die unkontrollierte Weiterleitung von elektrischen Signalen in den Nervenzellen. Dadurch werden überschießende Reaktionen, Krämpfe und Bewusstseinsstörungen vermindert. Außerdem können Nervenschmerzen und Angstzustände behandelt werden.

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Anwendungsgebiete

– Nervenschmerzen
– Angststörung, generalisiert
– Epilepsie, wie:
– Epilepsie, fokal (auf einen Körperteil oder Funktion begrenzte Anfälle)
– Epilepsie, fokal, sekundär generalisiert (erst lokal, dann ausgeweitet)

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Herzerkrankung
– Abhängigkeit

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Erbrechen
– Blähungen
– Verstopfung
– Refluxkrankheit
– Vermehrter Speichelfluss
– Verminderte Berührungsempfindlichkeit im Mund
– Appetitsteigerung
– Appetitlosigkeit
– Gewichtszunahme
– Gewichtsverlust
– Geschmacksstörungen
– Mundtrockenheit
– Schwindel
– Gangunsicherheit
– Sedierung
– Benommenheit
– Schläfrigkeit
– Schlafstörungen, wie:
– Schlaflosigkeit
– Ungewöhnliche Träume
– Koordinationsstörung
– Delirium (Verwirrtheit)
– Orientierungslosigkeit
– Unruhe
– Euphorie
– Reizbarkeit
– Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS)
– Halluzinationen
– Panikattacken
– Zittern
– Depressionen
– Stimmungsschwankungen
– Teilnahmslosigkeit (Apathie)
– Persönlichkeitsveränderungen
– Selbstmordgedanken
– Gedächtnisstörungen
– Sprachstörungen
– Missempfindungen, wie:
– Brennen auf der Haut
– Verminderte Berührungsempfindlichkeit
– Bewegungsstörungen
– Bewegungsstarre des ganzen Körpers
– Krampfanfälle
– Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
– Sehstörungen, wie:
– Augenzittern
– Doppeltsehen
– Verschwommenes Sehen
– Ausfälle im Gesichtsfeld des Auges
– Augenschmerzen
– Eingeschränkte Bildung von Tränenflüssigkeit (wichtig für Kontaktlinsenträger)
– Tränendes Auge
– Augenschwellungen
– Erhöhte Geräuschempfindlichkeit
– Trockene Nase
– Rachenentzündung
– Anfälle von Atemnot
– Allergische Reaktionen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Schwitzen
– Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
– Niedriger Blutdruck
– Bluthochdruck
– Pulsbeschleunigung
– Störungen in der Erregungsleitung des Herzens vom Vorhof zur Kammer (AV-Block), evtl. mit dadurch bedingten Herzrhythmusstörungen
– Beklemmendes Gefühl im Brustbereich
– Störungen beim Wasserlassen
– Blasenschwäche
– Veränderung des Blutbildes, wie:
– Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
– Anstieg der Leberwerte
– Unterzuckerung
– Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin)
– Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
– Rückenschmerzen
– Muskelschmerzen
– Muskelzuckungen
– Muskelkrämpfe
– Gelenkschmerzen
– Allgemeine Schwäche
– Durstgefühl
– Schüttelfrost
– Störungen der Sexualfunktion, wie:
– Ejakulationsstörungen (Störungen beim Samenerguss)
– Potenzstörungen
– Vermindertes sexuelles Verlangen
– Nasen-Rachen-Entzündung
– Kopfschmerzen
– Herzschwäche
– Nasenbluten

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